Du glaubst an Gott?
Das tun selbst die Dämonen!

 

Liebe Brüder und Schwestern! Welchen Wert hat es, wenn jemand behauptet, an Christus zu glauben, aber an seinen Taten ist das nicht zu erkennen? Kann ihn ein solcher Glaube vor Gottes Urteil retten? Stellt euch vor, in eurer Gemeinde sind einige in Not. Sie haben weder etwas anzuziehen noch genug zu essen. Wenn nun einer von euch zu ihnen sagt: »Ich wünsche euch alles Gute! Hoffentlich bekommt ihr warme Kleider und könnt euch satt essen!«, was nützt ihnen das, wenn ihr ihnen nicht gebt, was sie zum Leben brauchen? Genauso nutzlos ist ein Glaube, der nicht in die Tat umgesetzt wird: Er ist tot. Nun könnte jemand sagen: »Der eine glaubt, und der andere tut Gutes.« Ihm müsste ich antworten: »Zeig doch einmal deinen Glauben her, der keine guten Taten hervorbringt! Meinen Glauben kann ich dir zeigen. Du brauchst dir nur anzusehen, was ich tue.« Du glaubst, dass es nur einen einzigen Gott gibt? Schön und gut. Aber das glauben sogar die Dämonen – und zittern vor Angst. Wann endlich wirst du törichter Mensch einsehen, dass der Glaube nichts wert ist, wenn wir nicht auch tun, was Gott von uns will? (Jak. 2.14-20)

Ich lese und höre immer wieder, wie Menschen sagen "Ich glaube an Gott". Doch ihre Werke zeigen etwas anderes. Wer ist Gott und was bedeutet es an Gott zu glauben? Wir können in jeden Winkel der Welt gehen, auf die entferntesten Religionen und Kulte treffen und alle, von den Christen über die Juden, Muslime, Hindus, Indianer und den kleinsten Stamm im Regenwald werden sagen, dass sie an Gott glauben. Die Mehrheit wird den himmlischen Vater damit meinen, an zweiter Stelle wird es Allah sein, gefolgt von Shiva, Thor bis hin zu den kleinsten Nebengöttern jeder Religion und jedem Kult. Man wird uns unzählige Namen nennen, doch nur wenige werden Jesus sagen. Es gibt selbst Kulte, die offen bekennen, dass ihr Gott der Satan ist, doch egal wer es ist, jeder wird ihn Gott nennen.
Gott, das ist kein Name, das ist ein Titel, der aber nur einem einzigen zugesteht, nämlich dem der alles erschaffen hat. Das ist Gott, der Vater des Christus. Und ihm dem Christus, hat er seinen Heiligen Geist überlassen, wodurch der Christus zu Recht seinen Platz einnimmt, als Wächter und Herrscher, ja als Gott dieser Welt.

Wenn also jemand sagt, dass er an Gott glaubt, was glaubt er dann? In der Regel einfach daran, dass es im Universum eine höhere Macht gibt, die alles erschaffen hat. Aber das glaubt jeder religiöse Mensch und trotzdem glaubt er dabei nicht an den entscheidenden Gott. Egal ob Allah, Baal Zeus oder der grosse Manitu. Sie alle sind von Menschen geschaffenen Gottesbilder. Sie sind nicht der Gott der Bibel.

 

Die Bibel aber verspricht, dass vor dem grossen Gericht gerettet ist, wer an Gott glaubt. Das zumindest verstehen viele unter der Botschaft, den schliesslich hat der Katholizismus es so über Jahrhunderte in die Welt getragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Mafiosi in Sizilien ein Kreuz um den Hals trägt, mordet, beichtet und glaubt es wäre im Vergeben. So ist es nicht verwunderlich, dass junge Leute, ich fokussiere mich hierbei auf sogenannte Realitystars, ihre Körper mit Kreuzen und Jesusbildern tätowieren und dann in den diversen Formaten so ziemlich genau alles machen, was Gott missfällt.

Für Christen gilt der Grundsatz: Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist gut. Menschen, die einfach an Gott glauben, die haben dadurch einen Freibrief zu tun, was immer sie wollen. Denken Sie. Denn das ist nicht der Deal. 

An Gott glauben, bedeutet zu Glauben, dass Jesus Christus Gott ist. Zu glauben, dass es (nur) einen Gott der Bibel gibt und dieser, der im alten Testament, je nach Übersetzung, den Namen Jahwe trug, derselbe im Fleisch geborene Gott des neuen Testamentes, der Christus Jesus ist. Es bedeutet zu glauben, dass er gekreuzigt wurde, wodurch er über die Sünde siegte, da er sich als Lastopfer für die Sünden aller Menschen weltweit, der damaligen, der heutigen und der künftigen, opferte. Es bedeutet zu Glauben, dass Jesus auferstanden ist und dadurch dem Tod die Macht genommen hat, wodurch kein Mensch mehr das Totenreich sehen wird. Es bedeutet vollumfänglich anzuerkennen und aus tiefstem Herzen und voller Überzeugung zu glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist, von ihm erschaffen, durch die ersten Worte der Bibel "Es werde Licht". Es bedeutet zu glauben, dass die Bibel Gottes Wort und die einzige Wahrheit ist. Es bedeutet zu glauben, dass Jesus Gott ist.
Nur, wer dies alles bezeugt, der glaubt wirklich an Gott - und nur der wird an der Gnade Gottes Teil haben.

 

Wenn dir das bisher nicht bewusst war, dann hast du bisher auch nicht an den einen lebendigen Gott geglaubt, sondern lediglich an eine höhere Macht. Es gibt nur einen Gott, dieser Gott ist vereint durch den Heiligen Geist, sowohl Geist, Vater als auch Sohn. Und es gibt nur einen Gegner. Das hebräische Wort für Gegner ist Satan. Und auch der Satan ist kein alleiniges Wesen, er vereint alle Götter, die nicht der dreieinige Gott sind. Jeder Gott, der nicht der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind, ist Satan. 

Satan ist der Fürst dieser Welt, ihm ist sie gegeben und alles, was darauf ist, ist ihm gegeben. Von dem Tag an, wo wir das Licht der Welt erblicken, gehören wir ihm. Es gibt die Theorie, die aber nicht biblisch bestätigt ist, dass dies der Grund ist, dass jedes Baby bei der Geburt schreit. So oder so, jedes Neugeborene ist sein Eigentum und beleibt es bis zum Tod und darüber hinaus, es sei denn, man bekennt sich zu Jesus, denn Jesus alleine ist der Weg (zur Erlösung), die Wahrheit (das Licht, dass Hoffnung gibt durch das Wort) und das Leben (denn er hat über den Tod gesiegt).


Wenn also jemand sagt, er glaubt an Gott und er glaubt, was ich aufgezählt habe dann glaubt er das Evangelium, und dadurch ist er gerettet. Der Tod, aber auch der Satan hat keine Macht mehr über ihn und er ist frei durch den Glauben. Dieser Mensch glaubt an Gott, weil er Gott glaubt.

Der Mensch aber der sagt, dass er an Gott glaubt, aber die Worte der Bibel bestreitet, meint die Erde sie eine Kugel, in einem heliozentrischen Weltbild, denkt, dass es nicht möglich war, dass Moses das Schilfmeer spaltete oder meint man könne die Bibel nach seinem Gusto interpretieren, der glaubt nicht an Gott, denn er glaubt Gott nicht, sondern dem Satan, denn von ihm kommen die Lügen.
Wer sagt er sei gläubiger Christ, aber mordet, herumhurt, zu richtig erklärt, was Gott falsch nennt und bewusst gegen die Gebote verstösst, der ist im besten Fall religiös, aber nicht gläubig. Auch sein Gott ist der Satan, denn er hat die Religionen erschaffen, um die Menschen von Gott wegzulenken.
Wer zum Universum betet, der betet zum Satan genauso wie derjenige, der zu Naturgeistern betet. Zwar stammt die Natur von Gott, doch es gibt nur den einen Gott, somit sind auch die Naturgeister der Satan. Auch der kommende Antichrist die vergangenen Antichristen und die aktuellen sind falsche Propheten und sie sind der Satan. Greta Thunberg, Luisa Neubauer und alle die wie sie gutheissen, was Gott für falsch erklärt und sich als Lehrer dieser Irrlehren und vielen andern ideologischen Ideen aufspielen, die sind der Satan.

Ich weiss, ich zeichne gerade ein düsteres Bild. Wir sind alle umgeben vom Bösen. Es klingt schlimm und dramatisch, doch leider ist es auch die bittere Realität, die wir einfach nicht sehen wollen.

Wenn also einer zu dir sagt, er glaube an Gott. Dan frage ihn was er damit meint, denn nur wer das Evangelium annimmt, glaubt wirklich an den einen lebendigen dreieinigen Gott.   

 



Derzeit kursieren aufgrund der politischen Missstände oft Zitate wie "Wer andern eine Grube gräbt..." oder "An ihren Taten werdet ihr sie erkennen". Dabei wissen die wenigsten, dass diese Zitate aus der Bibel sind. Interessanterweise bezeichnen sich die Leute welche diese und viele weiter biblische Zitate nutzen, ohne die Herkunft zu kennen (siehe Sprüche) als Atheisten und benutzen unbewusst das Wort Gottes für Rechtschaffenheit. Tatsächlich ist es so, dass ob wir wollen oder nicht, die Bibel und die Worte der Bibel, also die Worte Gottes in unserem Leben stets präsent sind.
Wir realisieren es nicht, aber Gott macht das bewusst, denn so und nur so, besteht überhaupt die Möglichkeit, dass Hoffnung auf Rettung besteht.
Wann immer ein Mensch zum biblischen Glauben findet, dann wird er sich, in seiner persönlichen Situation im spirituellen Bündnis mit Gott, wiederfinden. Die Bibel ist das einzige Buch auf der Welt, dass sich stets verändert. Es ist nicht einfach ein geschriebener Text, es ist ein lebendiger Text. Auf jeden einzelnen der Milliarden von Lesern wirkt die Bibel anders. Jeder fühlt sich auf eine andere Weise direkt angesprochen und berührt. Jeder der die Bibel liest, unterhält sich dadurch mit Gott. Dadurch dass wir die Bibel lesen, öffnen wir unsern Geist für Gott und Gott weiss das zu schätzen, wodurch er uns durch die Zeilen, manchmal auch durch darauf folgende Ereignisse antwortet. So redet Gott mit uns, und umso mehr wir auf ihn zu gehen, um so mehr kommt er auf uns zu und umso mehr offenbart er jedem einzelnen. Keiner kann und geben, was Gott der Herr, das ist Jesus, uns gibt. Und keine menschliche Beziehung kann die geistliche Beziehung mit Gott ersetzten

Wer sich wirklich zum Herrn bekehrt und sein Wort annimmt, der wird im Geist neu geboren und an Sünde, wird er keinen Gefallen mehr finden. Er wird nicht ohne Fehler sein, doch wenn er sündigt, so wird es ihn reuen und er wird Gott gefallen wollen, weshalb er nach und nach ein besserer Mensch sein wird. Das wird der aussenstehende nicht sehen, aber seine Familie und die engsten Freund werden es realisieren.

 

So werdet ihr sie an den Taten erkennen. Und ihr werdet sehen, wer sagt, dass er an Gott glaubt, und wer es tatsächlich tut - und ihr werdet euch wundern, wer es alles nicht tut.